Ein Piep aus Berlin

Hier ist es ruhig geworden, aber nur weil es bei uns gerade drunter und drüber geht. Pures Leben mit seinen Höhen und Tiefen.

Ich gehe arbeiten und habe somit komplett verplante Tage. Wir müssen morgens pünktlich fertig werden, dann geht es los zur Krippe und ich fahre weiter zur Arbeit.

Am Nachmittag sammle ich mein Kind ein, quatsche mit seinen Erzieherinnen über den Tag und dann machen wir uns auf den Weg. Der ist jeden Tag ein anderer.. mal geht’s direkt nach Hause zum Spielen, mal sind wir verabredet, mal müssen wir einkaufen. Egal was wir machen, ich genieße es sehr, mein Kind wieder bei mir zu haben.

Mir tut die Arbeit gut, es ist ein Ausgleich und ich bin auch intellektuell wieder gefordert. Im Moment ist es ideal wie es läuft, der Minimann hat viel Spaß in seiner Krippe und wir haben trotzdem noch den Nachmittag gemeinsam.

Trotzdem schlaucht es mich wirklich sehr. Die Tage vergehen wie im Flug, die Nächte sind kurz. Abends schlafe ich fast immer auf dem Sofa ein. Der Minimann und ich waren Ende letzter Woche beide gesundheitlich angeschlagen, somit blieben wir einen Tag gemeinsam zu Hause. Das tat gut und fühlte sich an wie früher.

Jetzt geht es weiter und ich gewöhne mich jeden Tag mehr an unseren neuen Alltag. Denn ich empfinde es schon als Herausforderung, die ich allerdings gerne annehme und grundsätzlich ist unser Weg der Richtige, für uns.

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